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Startschuss für die Exklusivüberbauung «Haldenhof»

Es geht Schlag auf Schlag: Nachdem erst Anfang März mit dem Abbruch der Gebäude der ehemaligen Baufirma Epper begonnen worden war, wurde am Dienstag, 28. April 2009, nun offiziell mit dem Bau der neun Wohnhäuser des Wohnparks „Haldenhof“ begonnen. Den Startschuss dazu hat die Bauherrschaft Swissbuilding Concept AG mit Unterstützung der Alten Garde Oberberg gegeben.

Das Prozedere folgt einer alten Schiessordnung: Die vier Geschütze der Alten Garde Oberberg – Rekonstruktionen nach einem Original aus dem Jahre 1513 – stehen in Reih und Glied bereit. Die 12 Gardisten in den Uniformen des königlichen Garderegiments, das während der Französischen Revolution am 10. August 1792 beim Sturm auf die Tuilerien in Paris vollständig aufgerieben worden ist, sind zum Feuern bereit. Auf das Kommando von Gardekommandant Josef Rieser feuern sie zuerst drei, dann vier Salutschüsse.

Parkähnliche Umgebung
Die sieben Kanonenschüsse sind das Startsignal für den Bau der neun Häuser der Wohnüberbauung „Haldenhof“. Wie Arthur Fagagnini als Vertreter der St.Galler Bauengineering-Gruppe beim offiziellen Start vor zahlreichen Gästen ausführte, findet mit dem Kanonendonner das lange Hin und Her um die Realisierung der Überbauung „Wohnpark Haldenhof“ auf dem bisherigen Epper-Areal an der Bischofszellerstrasse in Gossau ein glückliches Ende. „Wir freuen uns darauf, hier an zentraler Lage insgesamt 80 Wohnungen mit gehobenem Standard realisieren zu können. Die Tatsache, dass wir bereits 32 der 56 Eigentumswohnungen verkaufen konnten, beweist, dass Wohnungen mit diesem hohen Ausbaustandard und insbesondere den einmaligen Balkonterrassen, in einer parkähnlichen Umgebung und in Zentrumsnähe sehr gesucht sind.“ Neben Vertretern der lokalen Behörden, dem ehemaligen Grundeigentümer Willi Epper, Peter Mettler als Präsident der Bauengineering-Gruppe sowie den am Bau beteiligten Planern und Ingeneuren waren auch zahlreiche Eigentümer der neuen Haldenhof-Wohnungen beim Startschuss anwesend.

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