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Die Raiffeisenbank Unteres Rheintal erstrahlt im neuen Kleid.

Die Geschäftsstelle St. Margrethen der Raiffeisenbank Unteres Rheintal konnte in den letzten Tagen den Betrieb aufnehmen. Am neuen Standort, an der Grenzstrasse in St. Margrethen, ist ein offenes, modernes und lichtdurchflutetes Gebäude entstanden.

Ein überdurchschnittliches Wachstum bedeutet auch Anpassungsbedarf. Dies hat den Verwaltungsrat der Raiffeisenbank Unteres Rheintal im Jahre 2005 bewogen, an der Grenzstrasse in St. Margrethen eine Bodenparzelle zu erwerben und darauf einen den heutigen Anforderungen entsprechenden Banken-Neubau zu erstellen.

Der Mensch als Kunde im Mittelpunkt
Ein helles, offenes und modernes Bankgebäude, das den Ansprüchen der nächsten zehn bis zwanzig Jahre gerecht werden soll, ist entstanden. Mit der lichtdurchfluteten Raumaufteilung für die Kundenberatung und die Gestaltung einer grosszügigen Kontaktzone wurde speziell darauf geachtet, den unterschiedlichsten Ansprüchen der Kundschaft gerecht zu werden. Dass der Mensch als Kunde bei der Raiffeisenbank im Mittelpunkt steht, ist unverkennbar. Die einmalige Lichtmembrandecke in der Eingangshalle und der moderne Schalterkorpus runden den sehr gelungenen Innenausbau ab.

Einwandfreier Bauverlauf
Als Generalunternehmerin wurde die Bauengineering St. Gallen mit der Realisierung des Baus beauftragt. Dank der klaren Zielvorgaben seitens der Bauherrschaft und der minutiösen Planung aller am Bau beteiligten, konnte der Neubau fristgerecht übergeben werden. Die komplexe Haustechnik, die anspruchsvolle Sichtbetonfassade mit hochwertigen Minergie¬fenstern und der sehr hohe Innenausbaustandart stellten für die Bauengineering keine Probleme dar. "Einzig die Betonetappen im Fassaden- und Sichtbetonbereich, die von einer guten Witterung und Temperaturen über Null Grad abhängig sind, waren während der kalten Jahreszeit sehr schwierig zu bewerkstelligen", betont Ernst Sennhauser, der für die Bauleitung verantwortlich war. Diese Gegebenheit verlangte ein kooperatives Zusammenwirken aller Beteiligten und stellte die Bauleitung vor zusätzliche Herausforderungen. Eine gegenseitige Unterstützung war von allen Seiten gegeben. "Die Bauherrschaft, Behörden, Planer und die beauftragten Unternehmer haben ausgezeichnet und strukturiert zusammengearbeitet", erklärt Ernst Sennhauser.

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